Rundwanderung um die wunderbare Eggstätt-Hemhofer Seenplatte

(Wanderungen zwischen 5 und 10 Kilometer) Schon lange stand die Eggstätt-Hemhofer Seenplatte auf unserer Zielliste. Nordwestlich vom Chiemsee, zwischen Bad Endorf und Gstadt gelegen, sind sie ein furioses Wander- und Genussziel für alle, denen es an den Osterseen mittlerweile zu voll ist. Ein erstes Reinschnuppern durften wir bei einer Libellenführung auf Einladung von Chiemsee-Alpenland erleben *Werbung*. Gleich am nächsten Wochenende sind wir nochmal auf eigene Faust mit der Familie hingefahren, da wir vom Blick durch das Schlüsselloch so begeistert waren und unbedingt mehr sehen wollten.

Es hat sich gelohnt, denn unsere Wanderung durch das Gebiet mit seinen zahlreichen Seen ist abwechslungsreich und genau der richtige Ort nicht nur Bayern von seiner schönsten Seite zu erleben, sondern sich auch ein bisserl an Schweden erinnert zu fühlen. Die 10 Kilometer-Route findet ihr in diesem Blogbeitrag vollständig beschrieben. Übrigens: die Eggstätt-Hemhofer Seen wurden bereits 1939 unter Schutz gestellt und sind somit eines der ältesten und artenreichsten Naturschutzgebiete Bayerns!

Badestelle am Langbürgner See an der Egstätt-Hemhofer Seenplatte

Was ihr von der Tour zur Seenplatte erwarten könnt:

  • Insgesamt besteht das Naturschutzgebiet aus 18 Einzelseen, von denen wir bei dieser Tour sieben nah oder näher kommen. Viele bedrohte Tiere und Pflanzen leben hier. Das merken wir mit geschlossenen Augen, denn das Singen der Vögel ist betörend!
  • 5 Kilometer ( 1,25 h Gehzeit ) oder 10 km (ca. 2,5 h Gehzeit). Mit Stopps zur Naturbeobachtung und einer Brotzeit werdet ihr natürlich deutlich länger brauchen. Die längere Route ist beschrieben.
  • Die Wege sind meist gut zu gehen und auch insgesamt für Kinderwägen kein Problem, auch wenn man an jedes vorgestellte Platzerl nicht problemlos hinkommt. Obacht: Bei Regen können die Wege teils matschig werden. Am Langbürgner See mussten wir einen Umweg gehen, da der Weg unter Wasser stand. Robustes Schuhwerk!
  • Ihr dürft ein Stück auf der Römerstraße Via Julia wandern und in Hemhof eine kurze Reise in die Zeit vom „Königlich bayerischen Amtsgericht“ erleben.
  • Hunde müssen leider an die Leine! Am Parkplatz (1) gibt es einen Kackbeutelspender und einen Abfall.
  • Einkehrmöglichkeiten gibt es auf der Tour keine, da die zwei Gasthäuser in Hemhof am Sonntag-Nachmittag geschlossen haben. Brotzeit mitnehmen! Nach der Wanderung waren wir in der empfehlenswerten Gaststätte „Zur schönen Aussicht“ in Höslwang. Kurzer Transfer mit dem Auto notwendig.
  • Bademöglichkeit vor Alpenpanorama im Langbürgner See. Traumhaft! Ansonsten Badeverbot.
  • Libellenführung mit Ursula Bernritter von Natur aktiv erleben *Werbung*.

Anfahrt zur Eggstätt-Hemhofer Seenplatte

Zur Eggstätt-Hemhofer Seenplatte könnt ihr sowohl mit dem Auto, als auch mit der Bahn und dem Bus fahren. Letzterer allerdings nur unter der Woche, da am Samstag nur ein einziger Frühbus und am Sonn- und Feiertag keine Verbindung besteht. Alternativ kann man sich ja für die 5,5 Kilometer ein Taxi zum Bahnhof von Bad Endorf bestellen.

Anfahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln:

  • Mit Bahn/Bus: Für die Zugfahrt vom Hauptbahnhof München nach Bad Endorf muss man für die 61 Kilometer etwa eine Stunde rechnen. Zum Zugfahrplan. Vom Bahnhof Bad Endorf sind es mit dem Oberbayernbus 9511 G von Bad Endorf (- Eggstätt – Prien) bis Hemhof nur kurze fünf Minuten. Die Route startet ihr eigentlich nur an anderer Stelle. An der näheren Haltestelle in Schlicht wird häufig nicht gehalten.  Zum Busfahrplan Da die Pendlerbusse nur werktags fahren, ist ein Taxi bestimmt keine schlechte Idee und für die kurze Fahrt keine Teure. Vielleicht vorher anrufen, da man nicht annehmen darf, dass am Regionalbahnhof immer ein Taxi verfügbar ist. Zum Beispiel Taxi Service Gebhardt Taxiservice Hannes
  • Mit dem Auto: Von München sind für die 80 Kilometer am Wochenende etwa eine Stunde einzuplanen. Entweder man fährt über die Autobahn Salzburg/Rosenheim, oder die Wasserburger Landstraße, Grafing.
    Der Wanderparkplatz (1) und Startpunkt liegt nördlich der Staatsstraße 2095 kurz nach Hemhof nach dem Schloss Hartmannsberg. Da es nicht so viele gute Abstellmöglichkeiten gibt, ist es an schönen Tagen recht voll. Alternativ kann man an der ST 2095 direkt parken, oder die Tour am Wanderparkplatz (2) – siehe Karte am Ende des Beitrags – nahe Stephanskirchen, nördlich von Hemhof beginnen.

Tourenbeschreibung Eggstätter Seenplatte

Schon der Start ist einladend. Bereits hinter dem Parkplatz beginnt das Naturschutzgebiet mit seinen feuchten Wiesen zwischen zwei sanften Moränenausläufern. Die drehbare Infotafel mit einer Karte der Seenplatte und seiner Wege wird uns auf unserer Tour immer wieder begegnen und Orientierung bieten. Leider gibt es darauf keinen eingezeichneten Rundweg, dem wir vor Ort folgen können. Obwohl es viele Wegweiser an jeder Abzweigung gibt, haben diese uns teils mehr verwirrt. Was nutzt mir ein „Seenplatte Rundweg“ wenn wir keine Ahnung haben, wie viele Kilometer er lang ist und welche Strecke er beschreibt? Dafür habt ihr zum Glück unsere Tourenbeschreibung und einen GPX-Track, mit dem ihr auf jeden Fall euren Weg findet!

#1 – Zum Kesselsee gewandert

  • Am Parkplatz gibt es zwei Wege nach Norden, die sich nach 550 Meter wieder treffen. Während der aufsteigende zum Weiler Lemberg auf den Moränenausläufer führt und eine schöne Sicht hinüber nach Stephanskirchen bietet, verläuft der untere durch ein kleines Tal entlang des Moores mit Tümpel, vielen hochspezialisierten Tier- und Pflanzenarten. Jeder Weg erreicht nach 650 bereits den Kesselsee, der kaum wahrnehmbar im Schilf mit dem nahen Schloßsee verbunden ist.
  • Der Wanderweg verläuft zunächst entlang der östlichen Seeseite im Schatten. Ab und an lädt ein Bankerl zum Verweilen ein. An einem lauschigen Rastplatz teilen sich die Wege. Wir nehmen den rechten, der nach 300 Metern auf die ehemalige Römerstraße Via Julia führt.

Eiszeitrelikte und Libellen im Chiemsee Alpenland

Entstehung der Seenplatte

Die Biologin  und Naturpädagogin Ursula Bernritter erklärt uns anschaulich die Entstehungsgeschichte der Eggstätt-Hemhofer Seenplatte: In einer Wanne befinden sich mit Wasser gefüllte Luftballons, die mit Sand bedeckt sind. Darauf tummeln sich allerhand Spielzeug-Tiere der Vorzeit, wie ein mächtiges Mammut. Mit einer Spitze piekst sie in die Ballons, die platzen und im Sand tiefe kreisrunde Pfützen hinterlassen.
So kann man sich die Entstehung der Seenplatte vorstellen, als nach dem Abschmelzen des Chiemsee- und Inngletschers vor mehr als 10.000 Jahren, vereinzelte Eisblöcke in der Landschaft übrig blieben, die mit Ablagerungsgestein (Sedimente) abgedeckt wurden. Nach dem vollständigen Rückgang des Eises blieben am Ende nur grundwassergespeiste Toteislöcher ohne oberirdischen Zufluss zurück, die heute Lebensraum für viele selten gewordene Tiere und Pflanzenarten sind.

Libellenglück

Wir haben Glück. Auf unserer Tour mit Ursula erleben wir, wie eine frisch geschlüpfte Moosjungfer auf einem Grashalm ihre Flügel trocknet. Etwa 85 Libellenarten leben in Deutschland, von denen man zwischen Klein- und Großlibellen unterscheidet. 50 Arten leben alleine an der Seenplatte.

#2 – Weiter zum Einbessee und Hartsee spaziert

  • Lange dürfen wir nicht gehen, denn schon nach 100 Meter sehen wir links vom Weg den 350 Meter langen und etwa 130 Meter langen romantischen Einbessee. Folgt optional den Fußpfad entlang des Ufers, der nach einer Schleife zurück auf die Römerstraße führt und einige schöne Blicke auf das Wasser bietet. An der Weggabelung links abbiegen (NICHT dem Weg nach Eggstätt folgen). Der Einbessee und der große Hartsee liegen nah zusammen. Kurze Pfade rechts und links des Weges bringen euch zu weiteren schönen Aussichtspunkten auf die Gewässer. Man kann einfach nicht anders als immer wieder innehalten.
  • Kurze Runde links nach dem Einbesse abgebogen. Nach 120 Metern weiter halbrechts abbiegen und bis zum Kautsee gehen. Den Uferpfad südlich zurück bis zur Römerstraße wandern und ihr 550 Meter nordwestlich folgen. Nach dem Schlosssee zur linken auf dem Weg südlich nach Hemhof gehen. Weitere Wegbeschreibung unten im Text.
  • Lange Runde: Nach dem Einbessee geradeaus weiter Richtung Norden, bis wir alsbald links hinter den Bäumen den Kautsee blitzen sehen. Eine schöne Bank lädt ein, in die Stille zu lauschen. Im Halbbogen führt der Uferweg rechts zurück zum Hauptweg. Eine Brücke überspannt den Zufluss vom Hartsee zur Rechten. Schilfgürtel. Dicke Karpfen pflügen den Grund. Wir staunen und verfolgen die Kaventsmänner.

#3 – Dem Pelhamer See einen Besuch abstatten

  • Freundlicher Mischwald. Die Kreuzung 700 Meter werden wir zwei Mal sehen, zumindest wenn ihr der Empfehlung folgt, weiter zum Pelhamer See zu wandern und auf den gleichen Weg hierher zurück. Es lohnt sich, auch wenn das Toteisgewässer wegen des hohen Nitrat– und Phosphatgehalts als Badesee nur mäßig geeignet ist. Schön ist der Steg in 150 Metern, der über die urige Achen führt – der natürlichen Verbindung zwischen Pelhamer und dem Hartsee. Libellen schwingen im Bach und Sumpfland hin und her.
  • Ein Fußpfad gleich links des Steges führt 300 Meter zwischen Schilf und Waldrand zu unserem Ziel, einer kleinen netten Aussichtsstelle mit Blick über den Pelhamer See und weiter nach Höselwang mit seiner Kirche, dem Maibaum und Gasthaus auf der Anhöhe. Sollte die Sonne lachen, ist dies es kein Zufall, denn Höslwang ist das Dorf in Deutschland, in dem die Sonne die meisten Tage strahlt, zumindest nach einer Untersuchung der Shell-Solar AG und dem Deutschen Wetterdienst.

#4 – An Stephanskirchen vorbei nach Hemhof gewandert

  • Zurück an der Kreuzung. Vom Norden nach Süden gewandert, biegen wir rechts nach Westen ab. Etwa 1000 Meter lässt es sich auf dem guten Forstweg flott gehen, bis der Wald sich lichtet und grüne Wiesen uns einen angenehmen Farbschock verpassen. Weiter: Zuerst in eine Rechtskurve entlang dem Waldrand wandern, bis der Weg zwischen die Bäume eintaucht. 100 Meter weiter links (nicht sofort!), an der nächsten Abzweigung erneut links (60 Meter) und dann rechts abbiegen (50 Meter). Praktisch auf Sichtweite zu Stephanskirchen seit ihr nach 1000 Meter weiter südlich. *Puh, Einschub*. Solche Wegbeschreibungen machen keinen Spaß zu schreiben und euch nicht zum lesen. Vorschlag. Schaut auf euer Handy, wo ihr die GPX Datei abgespeichert habt – *Smiley*.
  • Am Waldrand links abbiegen – wir befinden uns auf der Römerstraße – und dann nach 130 Meter rechts. Wenn ihr nach 170 Metern auf den Waldweg stoßt, müsst ihr diesen 1000 Meter weiter in südlicher Richtung folgen. Wenn der Wald sich lichtet, wird der Wald zum Feldweg. Rund um den spitze Kirchturm vom Stephanskirchen leben 25 Einwohner. Den Schlosssee zur linken erahnen wir. Schloss Hartmannsberg sehen wir hinter einem Hügel.
  • Am Ortsrand den Fußweg entlang der Siedlungshäuser bis zur Seestraße gehen. Auf der Teerstraße rechts ins Dorf wandern. Nach der Linkskurve geradeaus dem ruhigen Dorfweg folgen.

Hemhof, a boarisches Dorf

Erstmalig 1150 urkundlich als Hemmenhoven erwähnt, ist Hemhof ein typisches bayerisches Dorf mit reger Vereinsgeschichte und zahlreich denkmalgeschützten Höfen. Allerdings ohne eigene Kirche, dafür mit der Kleinkunstbühne Hubbi mit Kultstatus.

Sehenswert ist das Gasthaus Brandl (ohne Website), das sich in einem schönen Einfirsthof befindet, mit einem Kern aus dem 16./17. Jh.. Die Lüftelmalerei stammt aus dem 18. Jahrhundert. Gegenüber das alte Schlachthaus. Die Weg davor ist altes Steinpflaster. Wir sind in einer Zeitmaschine.

Film: 10 Minuten: Entdeckungen in Hemhof | Zwischen Spessart und Karwendel | BR

#5 – Von Hemhof zum Langbürgner See/Badeplatz

  • Der Dorfweg stößt etwas weiter auf die Hauptstraße. 130 Meter ist ihr nach Süden bis Thal zu folgen. Das kleine ungeteerte Strasserl führt geradewegs zur Mühle nach Osten und an daran vorbei.
  • An der Staatsstraße könnt ihr am Fußweg entlang am Hartmannsberger Schloß vorbei 600 Meter entlang zum Parkplatz gehen oder die Straße überqueren und – dicke Empfehlung – weiter zum Badeplatz am Langenbürgner See gehen und den See entlang zum Schloss gehen – sofern ihr nicht wie wir hierher umkehren müsst – weil es zuvor tagelang geregnet hat und der Weg einem Bach gleicht.

    Der Abstecher lohnt sich auf jeden Fall, denn der Badesteg im blauen Wasser hat etwas Exotisches. Hab ich nicht etwas ähnliches über die Osterseen geschrieben? Vielleicht. Hier gefällt es uns fast besser. Es ist Mai und nur ein Pärchen sonnt sich in Badekleidung auf dem Holz. Bestimmt ist es hier im Sommer sehr viel voller. Heute ist es friedlich. Nur ein Fischerboot mit Erlaubnis entdecken wir auf dem See. Sonstiger Wassersport wie SUP ist hier im Naturschutzgebiet verboten. Eine 300 Meter lange Insel erstreckt sich von Westen nach Osten, die auch Robinsoninsel genannt wird. Unglaublich: 2011 wurde geplant unter dem See nach Erdgas mittels Fracking zu bohren. Starke Bürgerproteste haben 2013 das Vorhaben der RAG zum Glück verhindert.

Tipp: Badealternative am Langenbürgner See.

Einen weiteren Badestrand am Langenbürgner See gibt es an der Ostseite des Sees beim Stockerhof, wenn ihr keine Lust habt auf der Wanderung Handtuch und Badehose einzupacken. Außerdem: Was braucht man mehr als eine gemähte Wiese am See! Gut mit dem Auto erreichbar kann man nach der Tour noch einen Schwumm machen und sich im Kiosk als Zwischenmahlzeit ein paar Pommes holen. Der Eintritt ist frei, dafür kostet der Parkplatz. Keine Hunde.

#6 – Am Schloßsee vorbei zurück zum Ausgangspunkt

  • Verpasst nicht den Uferweg hinter dem Wasserwacht-Häusels am Langenbürgner Sees, der uns immer wieder tolle Ausblicke aufs Wasser geboten hat. Zum Beispiel auf die zwei Halbinseln auf der anderen Seeseite, nur 100 bis 150 Meter entfernt. Hier standen im frühen Mittelalter auf Moränenkegeln die Burgen „Zinnenburg“ und „Zickenburg“ auch Hadamars Perc (Hadamars erhöhte Burg). Vermutlich ganz von Wasser umschlossen, bot die Lage guten Schutz gegen die Einfälle der Ungarn. Von der Zickenburg wird bereichtet, dass sie für die Grafen von Neuburg-Falkenstein Herrschafts- und Verwaltungszentrum war und 1247 nach einer Belagerung von Ludwig dem Strengen zerstört und komplett geschliffen wurde.
  • Wenn es nicht gerade vorher länger geregnet hat, kann man den Uferweg bis zur Staatsstraße im Norden bis nahe dem Schloss Hartmannsberg abkürzen. Ab hier nur noch wenige Meter an der Straße zum Parkplatz.

Da sich der Schlosssee in einer leichten Talsenke versteckt, konnten wir ihn bislang nicht entdecken, obwohl wir ihn umwandert und im wahrsten Sinne des Wortes „überblickt“ haben.

Schloss Hartmannsberg

Am Schloss Hartmannsberg können wir am Ende der Tour doch noch einen flüchtigen Blick auf ihn werfen, wo einst die Burganlage der Falkensteiner gestanden hat. Das barocke Schloss mit Mitteltrakt, einem Seitenflügel und einer um 1730 hinzugebauten Schlosskapelle entstand 1680. Öffentlich zugänglich ist der Bau nur im Rahmen von Konzertveranstaltungen und einer einmal jährlich stattfindenden Ausstellung.

Gasthof „Zur Schönen Aussicht“ in Höslwang

*Unbezahlte Werbung* – Der Gasthof Zur schönen Aussicht hat seinen Namen nicht umsonst, denn von der Sonnenterrasse des Wirtsgartens breitet sich das ganze Panorama des herrlichen Chiemgaus vor uns aus. Schön ist, wenn nicht nur das Ambiente gleich neben der Kirche stimmt, sondern auch Preis und Leistung, das hier recht gut ist. Für das große Schweineschnitzel mit Pommes und Salat haben wir 2019 10,50€ gezahlt, der Schweinebraten kostet 9.90 €, das Baumburger Zwickelbier vom Fass, 3,00 €.

So lässt sich ein schöner Wanderausflug ausklingen. Sau guad!

Gasthof & Pension Familie Gehrlein
Kirchplatz 9, 83129 Höslwang
Telefon 08055-483
Zur Website „Gasthaus Gehrlein“

Wanderkarte Eggstätter-Hemhofer Seenplatte

GPS Track / Anleitung
GPS Track / Anleitung

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