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	<title>Pasta Gorillas &#8211; Hurra, draussen!</title>
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		<title>Unvollendet vollendet: Fahrradtour &#8222;Without a plan to Japan&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Eder]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2020 09:43:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Kleine Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Pasta Gorillas]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pasta Gorillas: Vom abrupten Ende einer ganz besonderen Radreise Fast ein Jahr ist es her, als am 29.04.19 Julian, Nico und Felix von München aus zu einer besonderen Reise aufbrachen. Und noch etwas länger, als wir unser erstes Interview mit den Pasta Gorillas zur Tour geführt haben. Ihr Plan: Mit dem Fahrrad zu den Olympischen Spielen ... <a title="Unvollendet vollendet: Fahrradtour &#8222;Without a plan to Japan&#8220;" class="read-more" href="https://hurra-draussen.de/pasta-gorillas-fazit-zur-fahrrad-weltreise/" aria-label="Mehr Informationen über Unvollendet vollendet: Fahrradtour &#8222;Without a plan to Japan&#8220;">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1>Pasta Gorillas: Vom abrupten Ende einer ganz besonderen Radreise</h1>
<p>Fast ein Jahr ist es her, als am 29.04.19 Julian, Nico und Felix von München aus zu einer besonderen Reise aufbrachen. Und noch etwas länger, als wir unser <span style="color: #ff0000;"><a style="color: #ff0000;" href="https://hurra-draussen.de/pasta-gorillas-fahrrad-japan/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">erstes Interview mit den Pasta Gorillas zur Tour geführt haben</a></span>. Ihr Plan: Mit dem Fahrrad zu den Olympischen Spielen nach Japan zu reisen. Dass sie es können, haben sie bereits bewiesen. 2015 rockten sie 32.000 Kilometer auf ihrer Fahrradtour quer über den amerikanischen Kontinent mit Punktlandung zu den Olympischen Spielen in Rio. Diesmal sind es 19 Länder geworden, 16.250 Kilometer, 330 Tage auf dem Rad und 919 Stunden im Sattel. Eine gewaltige Zahl, doch weniger als geplant. Corona hat nicht nur zum Shutdown der meisten Länder geführt, sondern auch der Fahrradtour den Cut verpasst. Nach einer Odyssee sind Julian und Nico ohne Räder, dafür gesund wieder in Deutschland angekommen. Felix beendete die Reise nach 5.381 Kilometer in Teheran.</p>
<p>Mit Julian habe ich ein längeres Telefonat geführt, allerdings nicht, um noch einmal die Etappen ihrer Reise durchzugehen &#8211; <span style="color: #ff0000;"><a style="color: #ff0000;" href="https://pasta-gorillas.com/category/without-a-plan-to-japan/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">die könnt ihr auf ihren Blog nachlesen</a></span> &#8211; sondern so etwas wie ihr persönliches Fazit einer <em>unvollendeten</em> Reise zu erfahren. Nebenbei interssierte mich natürlich auch, was als Tipp die Top-und Flop-Radelländer waren und zu erfahren, wie sich das Material geschlagen hat.</p>

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<h2>Call aus der Quarantäne: Mit Julian die Reise reflektieren</h2>
<p>Beide saßen wir zur Zeit des Interviews wegen Corona in unseren Wohnungen. Julian kommt gleich zur Sache. &#8222;Hätte man uns vor vier Wochen gesagt, dass wir wieder daheim sind, hätten wir ihm den Vogel gezeigt, obwohl das Virus bereits im Januar und Februar Gespräch war und wir permanent die Reiseroute angepasst haben. Aus Plan A wurde B, dann C.  Am 10.3. sind wir mit unseren Freundinnen zu einem Zwischenstopp auf den Fidschi-Inseln untergetaucht, waren ohne Internet. Ab dieser Zeit haben wir den Ausbruch mit allen Konsequenzen nicht mitbekommen. Nur über die Buschtrommeln habe man dumpf gehört, z. B. dass Österreich alle Staatsbürger zurückruft&#8220;. In den Handys keine SIM-Karte &#8211; wie auf dem Rest der Reise auch, hat es WLAN gebraucht um Genaueres zu erfahren. Nach 12 Tagen zurück auf der Fidschi Hauptinsel Nadi war dann schnell klar, dass sie nicht nach Neuseeland zu den Fahrrädern zurück kommen. &#8222;<span style="font-weight: 400;">Fidschi war eine Sackgasse&#8220; und wollte alle Touristen loswerden.</span></p>

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<a href="https://hurra-draussen.de/pasta-gorillas-fazit-zur-fahrrad-weltreise/ui-hit7a/#main"><img loading="lazy" decoding="async" width="3024" height="4032" src="https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2020/04/UI-hit7A.jpg" class="attachment-custom-sq size-custom-sq" alt="" srcset="https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2020/04/UI-hit7A.jpg 3024w, https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2020/04/UI-hit7A-225x300.jpg 225w, https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2020/04/UI-hit7A-768x1024.jpg 768w, https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2020/04/UI-hit7A-1440x1920.jpg 1440w" sizes="auto, (max-width: 3024px) 100vw, 3024px" /></a>

<p><strong>Glühende Kreditkarten und Isolationszelle</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;">&#8222;Kein Land wollte uns mehr aufnehmen &#8211; alles dicht &#8211; so Julian und &#8222;</span>Australien hat die Transferfenster nach Lust und Laune geöffnet oder geschlossen. Die Kreditkarten glühten. 2.000 Euro wurden für Flüge in den Sand gesetzt. Wir hatten über die Deutsche Botschaft sogar eine Sondergenehmigung,  die nicht in den Computer eingegeben werden konnte. Stress. Mit der letzten Maschine sind wir dann von Fidschi nach Singapur geflogen und konnten bis DUS durchbuchen, obwohl es in Singapur auch erst mal nicht weiterging. Es gab Probleme mit der Ticketnummer. Weil der Flughafen in der selben Nacht auf unbestimmte Zeit seinen Betrieb einstellte, hat man uns wie Illegale in Isolierzellen gepfercht und wie den letzten Dreck behandelt, ohne Wasser, Fenster oder WLAN.&#8220; Irgendwann doch der Rückflug.</p>
<p><span style="font-weight: 400;">„Wir fühlten uns jäh aus unseren Träumen gerissen“, bilanzierte Julian im Fokus-online Interview und im Telefonat: &#8222;Wären wir in Australien gewesen, hätten wir vielleicht weitergemacht, auch ohne Fahrräder, wären gelaufen oder gesegelt. Wegen der sozialen Verantwortung war das aber die einzige Option. Über die anderen Radreisenden haben wir erfahren, dass sie alle nach Hause gefahren sind. Beruhigend: Die Fahrräder stehen in Neuseeland immerhin sicher bei einem Farmer.&#8220;</span></p>
<div class="filename"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-22456 size-large" src="https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2020/04/BZnGPnzw-1024x767.jpg" alt="" width="1024" height="767" srcset="https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2020/04/BZnGPnzw-1024x767.jpg 1024w, https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2020/04/BZnGPnzw-300x225.jpg 300w, https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2020/04/BZnGPnzw-768x575.jpg 768w, https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2020/04/BZnGPnzw-1440x1078.jpg 1440w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></div>
<h3>Neben Corona noch weitere Grenzerfahrungen unterwegs gehabt?</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Julian selbstbewusst: &#8222;Rio war die Ausbildungszeit, die Reise nach Japan der Gesellenbrief. Das heißt, dass wir unsere Erfahrungen von Anfang an anwenden konnten. Das Leben unterwegs und in der Natur hat unsere Instinkte geschärft. Weil die Abläufe stimmen, macht man weniger Fehler und mentale Belastungen werden besser weggesteckt&#8220;. Gut auch, wenn man zu mehreren unterwegs ist, da kann der eine den Anderen aufbauen. Gesundheitlich lieft es bis auf drei Monate Durchfall in Indien ganz gut. &#8222;Man lernt damit umzugehen, auch wenn einem die Inder einem zum Kacken hinter den Busch folgen. Sie haben kein Distanz- oder Schamgefühl&#8220;. Unangenehm war das Radfahren in Neuseeland und der geringe Abstand zu den Autofahrern oder die Sandfliegen, die Stücke aus der Haut rausreißen&#8220;. Bedroht haben sich die Pasta Gorillas unterwegs aber nie gefühlt. Seltsam trotzdem die Situation, in Pakistan von mit MG bewaffnetem Militär durch die Gegend eskortiert zu werden. Mehr Angst, so gesteht Julian, hatte er in der Hängematte unter einer Kokosnuss-Palme zu liegen. Laut Statistik kommen in Asien angeblich jede Menge Touristen durch herabfallende Kokosnüsse um.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-22458 size-large" src="https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2020/04/66-w3kpg-1024x763.jpg" alt="" width="1024" height="763" srcset="https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2020/04/66-w3kpg-1024x763.jpg 1024w, https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2020/04/66-w3kpg-300x224.jpg 300w, https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2020/04/66-w3kpg-768x572.jpg 768w, https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2020/04/66-w3kpg-1440x1073.jpg 1440w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></span></p>
<h3>Hat gehalten: Knaller-Equipment für unterwegs</h3>
<p>Wer wie die Pasta Gorillas keine Fahrrad-Novizen mehr sind, weiß, was man mit auf die Weltreise nimmt, und was besser daheim bleibt. Julian: &#8222;Während der Fahrt haben wir nur noch Kleinigkeiten aussortiert &#8211; zum Beispiel das Kamerastativ&#8220;. Gebraucht haben sie ansonsten alles &#8211; wenn auch zum Glück nicht alle Medikamente. Hohe Zufriedenheit mit dem Material:</p>
<ul>
<li><strong>Fahrräder Model Konzept VK12 / Pinion</strong>: Sie waren im wahrsten Sinne des Wortes ein Velotraum, obwohl sie bepackt gefühlt so &#8222;schwer wie ein Traktor&#8220; waren, so Julian.</li>
<li><span style="font-weight: 400;"><strong>Dynamo USB-Ladegerät</strong> Appcon 3000 NC-17:  Ganz ohne Strom geht es unterwegs doch nicht. Mit dem Lademodul ließen sich mit Muskelkraft das Handy, GPS oder die Kamera laden.</span></li>
<li><span style="font-weight: 400;"><strong>Garmin Tracker</strong>: Die inReach-Satellitentechnologie hat weitestgehend getan was sie sollte, nämlich den Weg tracken und den Daheimgebliebenen auf der Pasta-Gorilla auf einer Landkarte den letzten Standort aufzeigen. Hat das GPS als Navigationshilfe insgesamt bestens gearbeitet, wurden der Standort im Gebäude oder unter einer Brücke nicht zuverlässig übermittelt. Das gaukelt trügerische Sicherheit vor, da ein Rettungsteam den Suchort nicht zuverlässig eingrenzen kann.</span></li>
<li><strong>Kaipara Merinowäsche</strong>: Haben die Pasta-Gorillas die Merinowäsche auf der letzten Reise noch zum Schlafen genutzt, war sie jetzt Funktionswäsche zum Fahrradfahren. Vorteil von Merino: Mieft nicht, und wird selbst klamm durch die Eigenwärme schnell wieder trocken.</li>
<li><strong>Helinox Klappstühle</strong>: Sie haben mittlerweile 50k Radkilometer auf den Buckel und machen noch immer was sie sollen, nämlich entspannen helfen, nach einem anstrengenden Tag.</li>
<li style="font-weight: 400;"><strong>V</strong><b>aude &#8211; Invenio UL 2P: </b>Leichtes und robustes Heim für unterwegs bei kleinem Packmaß.</li>
<li><span style="font-weight: 400;"><strong>Hängematte</strong>: NoName, dennoch wahnsinnig bequem für die Verschnaufpause unterwegs</span></li>
<li><strong>Schwimmnudeln</strong>: Waren als Abstandhalter mit hohem Sicherheitsfaktor Anfang bis Ende dabei. Bewährt haben sie sich ganz besonders in Neuseeland. Außerdem sind sie ausgezeichnete Gesprächsstarter.</li>
<li>Gefühlter Materialwinner: das günstige<strong> Schwalbe Doc Blue Professional Reifendichtmitte</strong>l. <span style="font-weight: 400;">Versiegelt sofort den Schlauch, selbst wenn ein Nagel drin steckt. </span>Lediglich zwei Plattfüße gab&#8217;s diesmal auf der Reise, beide in Indien.</li>
<li><strong>Pasta:</strong> Auf der ganzen Welt ein Highlight. Überall erhältlich, schnell zubereitet, gut in der Satteltasche mitzunehmen. Schmeckt immer, am Ende eines Tages. Nur im Iran hat sie anders geschmeckt, eher breiig, vielleicht weil eher ein Reisland.</li>
<li><strong>Kocher</strong>: Gekocht wurden die Nudeln auf dem Primus Omnifuel TI, der Flüssiggas, Benzin, Petroleum, Kerosin und sogar Diesel verbrennt. Das schafft Unabhängigkeit.</li>
</ul>

<a href="https://hurra-draussen.de/pasta-gorillas-fazit-zur-fahrrad-weltreise/jwnyzz4a/#main"><img loading="lazy" decoding="async" width="3000" height="4000" src="https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2020/04/jWnYzz4A.jpg" class="attachment-custom-sq size-custom-sq" alt="" srcset="https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2020/04/jWnYzz4A.jpg 3000w, https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2020/04/jWnYzz4A-225x300.jpg 225w, https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2020/04/jWnYzz4A-768x1024.jpg 768w, https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2020/04/jWnYzz4A-1440x1920.jpg 1440w" sizes="auto, (max-width: 3000px) 100vw, 3000px" /></a>
<a href="https://hurra-draussen.de/pasta-gorillas-fazit-zur-fahrrad-weltreise/fuoncszw/#main"><img loading="lazy" decoding="async" width="3000" height="4000" src="https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2020/04/FuoNcszw.jpg" class="attachment-custom-sq size-custom-sq" alt="" srcset="https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2020/04/FuoNcszw.jpg 3000w, https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2020/04/FuoNcszw-225x300.jpg 225w, https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2020/04/FuoNcszw-768x1024.jpg 768w, https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2020/04/FuoNcszw-1440x1920.jpg 1440w" sizes="auto, (max-width: 3000px) 100vw, 3000px" /></a>

<h3>Empfehlungen für deine Fahrradtour im nahen und fernen Osten</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Tipps für alle, die Lust auf eine eigene Radfernreise bekommen haben: Julian: &#8222;</span><span style="font-weight: 400;">Lass die Planung daheim. Je mehr du planst, desto mehr verzettelst du dich. Besser die Sache entspannt sehen, Zeitspielraum lassen. Wer eine Tour zu sehr vorplant oder -bucht limitiert sich für die Dinge, die kommen.&#8220; Drei Destinationsempfehlungen aus Sicht eines Fahrradfahrers:</span></p>
<p><strong>Tipp 1 für Radreiseanfänger: der Donauradweg:</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Donauradweg ist einfach und unkompliziert für alle zu fahren, die noch nicht so viel Erfahrung haben. Es gibt genug wilde Zeltplätze, das Essen ist leicht aufzufüllen, die Menschen sind toll und es braucht bis in die Türkei kein Visum. Es wird ausreichend Englisch gesprochen. Außerdem kann man in der Donau baden. Bis ans Schwarze Meer ist das für jeden machbar.</span></p>
<h4><strong>Tipp 2 für erfahrene Radreisende: der Iran</strong></h4>
<p>Nichts für Anfänger, da bereits die Organisation der Tour aufwändiger ist (z.B. Visa) und unterwegs Englisch nicht so verbreitet ist. Das Gelände ist grober, die Sonne brennt und die Witterung, sowie der Wind extremer als in Europa. Es entschädigt eine tolle Kultur und sehr freundliche Menschen.</p>
<p><strong>Tipp 3  für alle die es nach Neuseeland zieht</strong></p>
<p>Landschaftlich super und traumhaft, doch leider ist die Fahrradinfrastruktur eine Katastrophe. Keine Seitenstreifen, ignorante Autofahrer, da die Neuseeländer langsame Verkehrsteilnehmer nicht gewohnt sind. Die Autos fahren im Milimeterabstand vorbei. Das Land besser als Wanderer oder mit dem Wohnmobil erleben.</p>
<h3>Was von &#8222;Without a Plan to Japan&#8220; im Herzen bleibt</h3>
<p>Ich will von Julian wissen, wie sich die Reise im Nachhinein anfühlt, zumal sie Tokio nicht erreicht haben und die Tour sozusagen &#8222;unvollendet&#8220; blieb. Er: &#8222;Unvollendet, nicht unbedingt. <span style="font-weight: 400;"><em>Get out stay challenged</em> ist das Leitbild der Pasta Gorillas, was meint, dass der Weg bereits Herausforderung und Ziel ist, es uns um Freiheit, Erleben und Erfahrung unterwegs geht. Das Reisemotto &#8222;</span>Without a Plan to Japan&#8220; schließt zusätzlich ein mögliches Scheitern ein. G<span style="font-weight: 400;">erade, weil es nicht selbstverständlich ist, dass Ziel zu erreichen. Am Ende hätte <em>Without a plan</em>, nicht planloser, ratloser, oder chaotischer enden können. Schade und Traurig auf jeden Fall. Höhere Mächte haben es aber gerichtet. Als wir in Doha erfuhren, dass die Olympiade verschoben wird, war es erst mal eine Erleichterung und hat sich damit nur noch halb so schlimm angefühlt, da wir am Ziel so gerne mit der Welt gefeiert hätten.&#8220; Julian im Fokus Interview: &#8222;</span>Wir können unser Schicksal jetzt ganz anders annehmen. Es gibt so viele Menschen, die jetzt um ihr Überleben kämpfen – finanziell oder tatsächlich in den Krankenhäusern, wir mussten nur eine Reise unterbrechen&#8220;. &#8222;<span style="font-weight: 400;">Außerdem ist Scheitern nichts Negatives&#8220;, meint er noch. &#8222;Wir haben es wenigstens versucht. Ohne Scheitern kann man nicht gewinnen. Unsere Radtour nach Rio hat dadurch im Nachhinein einen anderen Stellenwert bekommen.&#8220;</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-22466 size-large" src="https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2020/04/WvqrSOSQ-1-1024x697.jpg" alt="" width="1024" height="697" srcset="https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2020/04/WvqrSOSQ-1-1024x697.jpg 1024w, https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2020/04/WvqrSOSQ-1-300x204.jpg 300w, https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2020/04/WvqrSOSQ-1-768x523.jpg 768w, https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2020/04/WvqrSOSQ-1-1440x980.jpg 1440w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h3>Wie geht es jetzt mit den Pasta Gorillas weiter?</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Nehmen die Pasta Gorillas nächstes Jahr die Spur erneut auf, um die Fahrradtour in Tokyo zu vollenden? Julian: &#8222;Ich kann nicht sagen, ob es nächstes Jahr geht. Wir hatten jetzt die Vereinbarung mit unseren Mädels, das Geld und wir waren im Flow. Nächstes Jahr ist es nicht das Gleiche.&#8220; Es muss für ihn auch nicht immer eine so große Reise sein, da sich selbst in unserer Ecke genug Abenteuer erleben lassen. Julian würde zum Beispiel gerne mal den Bach um die Ecke nachlaufen, der vermutlich im Neckar mündet, dann den Rhein folgen, bis er im Meer endet. &#8222;Gewässer &#8222;meint er, &#8222;vernetzen auf natürliche Weise die Welt&#8220;.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Jetzt aber erst mal die Pandemie überstehen und wieder einen Job finden. Die Wohnung ist noch bis Oktober vermietet, weswegen er bei seiner Freundin in Leverkusen ist. Es braucht, noch eine Weile, sich wieder ins System einzuleben und die Reise aufzuarbeiten. Bilder müssen sortiert werden und es ist Zeit die &#8222;Tagebücher zu überfliegen&#8220;. Da es wieder einen Film über die Reise gibt, sichten Julian und Nico die Clips.</span></p>
<p>Angst vor der Zukunft haben Julian und Nico keine. Wenn sie was unterwegs gelernt haben: &#8222;Nach jeden Berg kommt eine Abfahrt oder nach einer Kurve irgendetwas Schönes&#8220;.</p>
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		<title>Pasta Gorillas in der Türkei: 2.888 Kilometer näher an Japan</title>
		<link>https://hurra-draussen.de/pasta-gorillas-interview-tuerkei/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helmut Eder]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jun 2019 20:58:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Kleine Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Pasta Gorillas]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pasta Gorillas: das 41-Tage-Unterwegs Reisegespräch Es ist nun 41 Tage her, dass die drei Pasta Goriallas Nico, Julian und Felix von München ihre Reise mit dem Fahrrad zu den Olympischen Spielen nach Tokio in Japan starteten. Unser erstes gemeinsames Interview hatten wir noch in der Planungsphase geführt. Die Wohnungen waren gekündigt, die Auszeit mit den ... <a title="Pasta Gorillas in der Türkei: 2.888 Kilometer näher an Japan" class="read-more" href="https://hurra-draussen.de/pasta-gorillas-interview-tuerkei/" aria-label="Mehr Informationen über Pasta Gorillas in der Türkei: 2.888 Kilometer näher an Japan">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1>Pasta Gorillas: das 41-Tage-Unterwegs Reisegespräch</h1>
<p>Es ist nun 41 Tage her, dass die drei Pasta Goriallas Nico, Julian und Felix von München ihre Reise mit dem Fahrrad zu den Olympischen Spielen nach Tokio in Japan starteten. Unser erstes gemeinsames <span style="color: #ff0000;"><a style="color: #ff0000;" href="https://hurra-draussen.de/pasta-gorillas-fahrrad-japan/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview</a></span> hatten wir noch in der Planungsphase geführt. Die Wohnungen waren gekündigt, die Auszeit mit den Arbeitgebern geklärt und die Ausrüstung wurde in den letzten Zügen komplettiert. Gitta und ich trafen Julian und Nico im Cafe Rosi, um mehr über die anstehende Reise, ihre Ideen, Motive und Ziele zu erfahren.</p>
<p>Wir sind in Kontakt geblieben. 41 Tage nach ihrer Abfahrt und 2.888 Kilometer weiter, haben wir uns für ein neugieriges Gespräch per WhatsApp verabredet, um aus erster Hand erzählt zu bekommen, wie es denn so bei ihnen läuft.</p>
<h2>Türkische Kreisstadt Gerede, Provinz Bolu, Hotel Konuk</h2>
<p><span style="color: #000000;">19:30 Uhr. Das Handy klingelt pünktlich. Das Hallo von Nico, Julian und Felix aus dem Lautsprecher klingt schon mal fröhlich. Bis jetzt haben wir uns über die Pasta-Posts auf <a style="color: #000000;" href="https://www.facebook.com/pastagorillas/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Facebook, </a>dem <a style="color: #000000;" href="https://pasta-gorillas.com/category/without-a-plan-to-japan/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Reiseblog</a> und die interaktive Landkarte auf der Website auf den Laufenden gehalten, auf der Nicos Position in Echtzeit nachzuverfolgen ist. Jetzt wollen wir unsere Fragen stellen und versuchen herauszufinden, was diese Mammuttour mit den drei Jungs so macht, während wir in Deutschland unseren Alltag auf herkömmliche Weise erleben.</span></p>
<p><strong>Verlässliches Internet und Waschmaschine</strong></p>
<p>Die Situation im Hotelzimmer, knapp 140 Kilometer nördlich von Ankara: Die Gorillas haben es sich auf dem Bett des durchaus schicken Hotels bequem gemacht. Den Luxus haben sie sich verdient, denn bislang wurden die Zelte wild an einem versteckten Ort rechts oder links des Weges aufgebaut. Jetzt drei Ruhetage. Zeit, um die Kleidung ordentlich durchzuwaschen, für eine gute Dusche und verlässliches Internet, das sie unterwegs nur unregelmäßig, zum Beispiel an Tankstellen finden.</p>
<h3>Auf der Straße so gut wie angekommen</h3>
<p>Auch da die Team-Konstellation als &#8222;Trio for Rio&#8220; eine andere war, braucht es eine Weile, sich auf die Tourroutine einzustellen, besonders bei wochenlangem Dauerregen. Wie Julian schon in unserem ersten Gespräch meinte: &#8222;Am Anfang der Fahrradtour bestimmt zu 70 % der Körper und 30 % der Kopf das Durchhalten&#8220;. Besonders die lange Regenperiode (vier Wochen!) war schwierig und die Beantwortung der Sinnfrage in dieser Situation nicht zu lösen. Am Ende war es wohl einfach die Neugierde, die sie durchhalten ließ, so Nico.</p>

<a href="https://hurra-draussen.de/pasta-gorillas-interview-tuerkei/62017721_2148047618700805_1643387661500547072_n/#main"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="768" src="https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2019/06/62017721_2148047618700805_1643387661500547072_n.jpg" class="attachment-custom-sq size-custom-sq" alt="" srcset="https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2019/06/62017721_2148047618700805_1643387661500547072_n.jpg 768w, https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2019/06/62017721_2148047618700805_1643387661500547072_n-150x150.jpg 150w, https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2019/06/62017721_2148047618700805_1643387661500547072_n-300x300.jpg 300w, https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2019/06/62017721_2148047618700805_1643387661500547072_n-200x200.jpg 200w, https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2019/06/62017721_2148047618700805_1643387661500547072_n-400x400.jpg 400w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></a>
<a href="https://hurra-draussen.de/pasta-gorillas-interview-tuerkei/62214133_2138218496350384_3736236542356619264_n/#main"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="768" src="https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2019/06/62214133_2138218496350384_3736236542356619264_n.jpg" class="attachment-custom-sq size-custom-sq" alt="" srcset="https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2019/06/62214133_2138218496350384_3736236542356619264_n.jpg 768w, https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2019/06/62214133_2138218496350384_3736236542356619264_n-150x150.jpg 150w, https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2019/06/62214133_2138218496350384_3736236542356619264_n-300x300.jpg 300w, https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2019/06/62214133_2138218496350384_3736236542356619264_n-200x200.jpg 200w, https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2019/06/62214133_2138218496350384_3736236542356619264_n-400x400.jpg 400w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></a>
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<h4>Gesundheit, Muskelerinnerung und Teambuilding</h4>
<p>Ein Team funktioniert nur so gut, wie man gemeinsam auf die unterschiedlichen Gesundheits- und Fitnesslevel Rücksicht nimmt. Während Julian und Nico 30k Kilometer &#8222;Muskelerinnerung&#8220; abrufen können, war der Einstieg für Felix schwerer, da er sich anfänglich mit Rückenschmerzen wegen Überlastung rumzuschlagen hatte. Die verschiedenen Reisemodi müssen aufeinander abgestimmt werden. Man wartet einfach aufeinander, wenn sich der Abstand der Teammitglieder unterwegs zu weit von einander entfernt, meint Julian</p>
<blockquote><p><strong>Egal wie schnell oder leicht man ans Ziel kommt. Am Ende hat jeder das Gleiche geleistet </strong><em>Julian</em></p></blockquote>
<p>Reinfinden muss man sich auch beim Suchen der geeigneten Unterkunft und beim Verteilen der Aufgaben, um sich das Lagerbauen und Kochen zu erleichtern. Für die Statistik: ein Kilo Nudeln landet meist in den hungrigen Mägen der Pasta Gorillas. Man teilt aber auch die Erfahrung. Zum Beispiel, dass es sich lohnt, die schweren Fahrräder zu einem besonderen Lagerplatz zu wuchten, oder dass &#8222;<em>ein Berg auch nicht kleiner wird, wenn man ans Ende der Straße blickt</em>&#8222;. &#8222;Den Berg nicht gewinnen lassen&#8220; geht am besten, wenn man einfach nur radelt und irgendwann oben angekommen ist, so Julian. Im übertragenen Sinne interpretiere ich das so, sich im Moment zu bewegen, zahllose Augenblicke aneinander zu reihen, bis man angekommen bist. Im Nacthlager, deinen Helinox-Stuhl und beim nächsten 2.000 Kilometer Meilenstein, bei dem die Zeitrechnung etwa stimmen sollte, nach der die pünktliche Ankunft zu den Olympischen Spielen 2020 ausgelegt ist.</p>

<a href="https://hurra-draussen.de/pasta-gorillas-interview-tuerkei/61005787_2127669787405255_8736346067160793088_n/#main"><img loading="lazy" decoding="async" width="940" height="940" src="https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2019/06/61005787_2127669787405255_8736346067160793088_n.jpg" class="attachment-custom-sq size-custom-sq" alt="" srcset="https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2019/06/61005787_2127669787405255_8736346067160793088_n.jpg 940w, https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2019/06/61005787_2127669787405255_8736346067160793088_n-150x150.jpg 150w, https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2019/06/61005787_2127669787405255_8736346067160793088_n-300x300.jpg 300w, https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2019/06/61005787_2127669787405255_8736346067160793088_n-768x768.jpg 768w, https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2019/06/61005787_2127669787405255_8736346067160793088_n-200x200.jpg 200w, https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2019/06/61005787_2127669787405255_8736346067160793088_n-400x400.jpg 400w" sizes="auto, (max-width: 940px) 100vw, 940px" /></a>
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<h3> Von Menschen und besonderen Augenblicken</h3>
<p>Ohne die vielen großartigen Menschen, welche Julian und Nico in Südamerika getroffen haben herabzuwürdigen, war die Offenheit und Freundlichkeit entlang der Donaustaaten bislang entwaffnend. Die Begeisterung und Neugierde gegenüber Nico, Julian und Felix bewegt. Ein Schnäpschen hier, eine Einladung dort. Gastfreundschaft ist eben keine Frage des Geldes. Auch die Gesetzeshüter &#8211; ob in Osteuropa oder der Türkei &#8211; waren bislang das, was sie sein sollten: Freund und Helfer. Nebenbei: Die Pasta-Gorilla-Sticker werden gerne als kleines Gastgeschenk angenommen. Wo sie überall schon die Spur der Drei markieren?</p>
<h4>Baden im Schlangensee und Olympioniken</h4>
<p>Vermutlich bleiben jene Augenblicke besonders in Erinnerung, in denen das Unerwartete die persönliche Komfortzone berührt. So auch &#8211; wie Felix erzählt &#8211; die willkommene Abkühlung in einem türkischen See. Erst bei näherer Betrachtung wurde bemerkt, dass nicht nur Schilf aus den Wasser ragte, sondern die Köpfe vieler Schlangen.</p>
<p>Angenehmer: Ob sie die Olympioniken der Slowakischen Kanumanschaft in Japan wiedersehen werden, die sie in Bratislawa getroffen haben?</p>
<h3>Drei Engel und Vertrauen fahren mit</h3>
<p>Wie Gitta und ich bereits im ersten Gespräch erfahren haben, ist ein positives Grundvertrauen eine wichtige positive Eigenschaft, ohne die man gar nicht erst losradeln braucht. Nico beschreibt eine Situation aus dem Moloch Istanbul. 120 Kilometer Haus an Haus. Die Stadt wurde zum Brei und nirgendwo eine Möglichkeit das Zelt aufzustellen. Eine mental schwierige Situation, die sich dadurch meistern ließ, einfach nicht zu verzweifeln und auf die Gelegenheit zu warten. Und natürlich kam sie. Immerhin waren die Straßen zum <em>Zuckerfest</em> weniger voll als sonst. Think positive! <em>Am Ende ist meist jeder Zweifel verschwunden </em>so Julian</p>
<p>Sich auf Schutzengel zu verlassen, ist nicht Stil der Pastas, die einer kritische Situation lieber von vornherein aus dem Weg gehen. Auch sind die Schwimmnudeln  übrigens  &#8222;jeden Euro als Abstandshalter&#8220; wert wie Nicolas meint. Auf der Landstraßen werden sie verlängert, in städtischen Bereichen verkürzt. Und vielleicht ist es doch ganz gut, noch einen Beifahrer auf der Schulter zu wissen, denn Felix wurde schon beim Überholen durch ein Fahrzeug am Lenker erwischt. Nix passiert! Wir glauben, dass ein Schutzengel doch das ein oder andere richtet.</p>
<h3><span style="color: #ff0000;"><span style="color: #000000;"> Das Material hält bis jetzt. So gut wie.</span></span></h3>
<p>Auf meine Frage nach ihrem liebsten Luxusgegenstand auf der Reise fällt die Antwort eindeutig aus: Die leichten Klappstühle helfen am Ende einer jeden Etappe den Tag entspannter ausklingen zu lassen. Wer es nicht besser weiß, der sitzt am Boden, wie zum Beispiel der temporäre Mitradler, der auf einer Pappe aus dem Busch hocken musste, bis man ihm den Helinox anbot. Die Hängematten werden als Zweites genannt. Auf ihnen tankt man in der Mittagspause Kraft für die Weiterfahrt.</p>
<p>Das Material hält weitgehend. Bis jetzt hatten die Gorillas noch keinen Fahrradplatten. Lediglich eine Zeltstange ist abgebrochen, die man mit Klebeband fixieren konnte. In Tiflis/Georgien gibt&#8217;s Ersatz. So lange wird das Provisorium wohl noch halten müssen. Alles was man in den Taschen mitfährt, wird gebraucht, früher oder später.</p>
<h3>Der Straße weiter nach Osten folgen</h3>
<p>Julian, Nico und Felix werden in den nächsten Tagen im Landesinneren weiter nach Osten fahren und nach etwa 400 Kilometer wieder die Schwarzmeerküste erreichen. Georgien und die Hauptstadt Tiflis stellt einen wichtigen Meilenstein der Reise dar.</p>
<p>Alles Gute weiterhin Jungs, wir werden auch weiterhin eure Reise verfolgen!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Losgeradelt: 27.000 Kilometer zur Olympiade 2020 nach Japan</title>
		<link>https://hurra-draussen.de/pasta-gorillas-fahrrad-japan/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helmut Eder]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Mar 2019 18:36:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Kleine Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Kopfkino]]></category>
		<category><![CDATA[Pasta Gorillas]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pasta Gorillas mit dem Fahrrad &#8222;Without a plan to Japan&#8220; Wir treffen uns im Café Rosi nahe der Isar und beinahe im Zentrum von München. Die Brüder Julian und Nico Schmieder von den Pasta Gorillas haben bereits einen Platz organisiert. Auch wenn es heute nicht um Pünktlichkeit geht, werden wir im Gespräch erfahren, dass Reisen ... <a title="Losgeradelt: 27.000 Kilometer zur Olympiade 2020 nach Japan" class="read-more" href="https://hurra-draussen.de/pasta-gorillas-fahrrad-japan/" aria-label="Mehr Informationen über Losgeradelt: 27.000 Kilometer zur Olympiade 2020 nach Japan">Weiterlesen ...</a></p>
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<h1 class="wp-block-heading" id="pasta-gorillas-mit-dem-fahrrad-without-a-plan-to-japan">Pasta Gorillas mit dem Fahrrad &#8222;Without a plan to Japan&#8220;</h1>



<p><span style="font-weight: 400;">Wir treffen uns im Café Rosi nahe der Isar und beinahe im Zentrum von München. Die Brüder </span><b>Julian </b><span style="font-weight: 400;">und </span><b>Nico </b>Schmieder <span style="font-weight: 400;">von den</span><b> Pasta Gorillas</b><span style="font-weight: 400;"> haben bereits einen Platz organisiert. Auch wenn es heute nicht um Pünktlichkeit geht, werden wir im Gespräch erfahren, dass Reisen etwas mit Konsequenz und Respekt zu tun hat &#8211; und mit Stärke &#8211; ganz besonders die Mentale. Pünktlichkeit ist auch nur eine weitere Voraussetzung, die mit ihrem großen Plan zu tun hat, nämlich von München zur Olympiade nach Tokyo zu radeln und rechtzeitig anzukommen. Ihr Reisemotto: “Without a plan, to Japan”. Spinnerei? Ganz und gar nicht! Als “Trio for Rio” haben Julian und Nico mit Freund Sandro bereits 2015 /2016 bewiesen, dass es zu schaffen ist, </span><span style="font-weight: 400;">28.000</span><span style="font-weight: 400;"> km mit Muskelkraft bis zum Zuckerhut zu radeln.</span></p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-2 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" data-id="16519" src="https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_20190311_154905-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-16519" srcset="https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_20190311_154905-1024x768.jpg 1024w, https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_20190311_154905-300x225.jpg 300w, https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_20190311_154905-768x576.jpg 768w, https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_20190311_154905.jpg 1185w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Treffpunkt Café Rosi in München</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" data-id="16531" src="https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_20190311_154635-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-16531" srcset="https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_20190311_154635-1024x768.jpg 1024w, https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_20190311_154635-300x225.jpg 300w, https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_20190311_154635-768x576.jpg 768w, https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_20190311_154635.jpg 1185w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Julian und Niko Schmieder</figcaption></figure>
</figure>



<p><span style="font-weight: 400;">Wir von </span><b><i>Hurra, draußen! </i></b><span style="font-weight: 400;">haben uns mit den zwei sympathischen Schwaben aus Rottenburg-Hailfingen getroffen, um über ihre Reisevorbereitungen zu sprechen. Auch wollten wir erfahren, was sie antreibt, solch großes Abenteuer-Projekt zum zweiten Mal in die Tat umzusetzen. Das Team diesmal: </span>Julian, 36 Jahre, arbeitet in München als Sozialpädagoge mit Kindern und Jugendlichen und Nico, 30 Jahre, ist im Vertrieb bei <em>Radkutsche</em> in Nehren tätig. Der dritten <em>Gorilla</em> Felix ist gerade in Ingolstadt unterwegs, wo er als Projektmanager in der Baubranche arbeitet. Sandro, aus dem <em><strong>Reiseprojekt &#8222;Trio for Rio&#8220;</strong></em> wird bei der nächsten Tour nicht dabei sein.</p>



<p><strong>Team Pasta Gorillas &#8222;Without a Plan to Japan&#8220;</strong></p>



<figure class="wp-block-image alignnone wp-image-16649 size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="4291" height="2860" src="https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2019/03/JHDBiPhM.jpeg" alt="" class="wp-image-16649" srcset="https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2019/03/JHDBiPhM.jpeg 4291w, https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2019/03/JHDBiPhM-300x200.jpeg 300w, https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2019/03/JHDBiPhM-768x512.jpeg 768w, https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2019/03/JHDBiPhM-1024x683.jpeg 1024w, https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2019/03/JHDBiPhM-1440x960.jpeg 1440w" sizes="auto, (max-width: 4291px) 100vw, 4291px" /><figcaption class="wp-element-caption">Felix (links) Julian (Links) Niko (rechts) Copyright: Pasta Gorillas</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="im-cafe-rosi-uber-grosse-ziele-sprechen">Im Café Rosi über große Ziele sprechen</h2>



<p>Nach der Weltreise ist vor der Weltreise. Sich dieser Grenzerfahrung ein weiteres Mal zu stellen hat etwas gedauert, erklärt Julian zum Einstieg, auch wenn die Idee <span style="font-weight: 400;">mit Japan schon zum Ende der letzten Reise aufgeblitzt ist. </span>Die Entscheidung zur Reise entstand dann im Frühjahr 2018. Im August wurde sie konkret. Ein Wochenende an der Isar hat Klarheit gebracht. Es war ein gruppendynamischer Prozess zusammen mit Felix, ihrem neuen Partner in crime, die nächste Reise im Kopf wachsen zu lassen und das dringende Gefühl, nichts verpassen zu wollen. Japan, Go!</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="die-reiseroute-nach-japan-mit-viel-raum-nach-rechts-und-links">Die Reiseroute nach Japan mit viel Raum nach rechts und links</h3>



<p><span style="font-weight: 400;">Wir haben unseren alten Diercke Schulatlas mitgebracht und wollen wissen, was der Masterplan ist, dem die Pasta Gorillas nach Japan folgen: Julian zeichnet die Strecke ein, die zuerst der <strong>Donau</strong> bis ans <strong>Schwarze Meer</strong> und dann entlang der <strong>türkischen Schwarzmeerküste</strong> folgt. Dann weiter durch den <strong>Iran</strong>, <strong>Pakistan</strong> und quer durch <strong>Indien</strong>. Ferien mit den Freundinnen auf den <strong>Andamanen-Inseln. </strong>Flug nach <strong>Bangkok</strong> und von dort runter durch <strong>Malaysia</strong> bis nach <strong>Singapur</strong>. <strong>Australien</strong> liegt um die Ecke. Eine gute Gelegenheit den Kontinent zu durchqueren. <strong>Fidschiii</strong>! Enspannung wieder mit den Liebsten im Südpazifik. Zurück nach <strong>Bangkok</strong> und auf die Räder. Entlang der Küste durch <strong>Kambodscha</strong>, <strong>Vietnam</strong> und <strong>China</strong>. <strong>Taiwan</strong>? Wir werden sehen.<br>Rüber nach <strong>Japan</strong> <strong>Olympialand</strong>! Die Pasta Gorillas haben vor, Nippon von Süden her aufzurollen: </span><strong>Kyūshū, Chūgoku, Kinki, Chūbu, Kanto.</strong></p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-2 is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_20190311_214223.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" data-id="16520" src="https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_20190311_214223-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-16520" srcset="https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_20190311_214223-1024x768.jpg 1024w, https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_20190311_214223-300x225.jpg 300w, https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_20190311_214223-768x576.jpg 768w, https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_20190311_214223.jpg 1267w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Gemütlicher Treffpunkt für ein Interview</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_20190311_154905.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" data-id="16519" src="https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_20190311_154905-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-16519" srcset="https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_20190311_154905-1024x768.jpg 1024w, https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_20190311_154905-300x225.jpg 300w, https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_20190311_154905-768x576.jpg 768w, https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_20190311_154905.jpg 1185w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Treffpunkt Café Rosi in München</figcaption></figure>
</figure>



<p><span style="font-weight: 400;">&#8222;Without a plan to Japan&#8220; meint, dass der Ablauf jedes einzelnen Tages ungewiss ist. Drei Parameter bestimmen den Takt der Reise: 1. Wo stelle ich das Zelt auf. 2. Wo kann ich den Wasservorrat auffüllen und 3. Was esse ich. Der Rest ergibt sich.</span></p>



<h4 class="wp-block-heading" id="ihr-antrieb-get-out-stay-challenged">Ihr Antrieb: „<i>Get out &#8211; Stay challenged“</i></h4>



<p>Die Frage nach dem <em>Warum</em> brennt uns unter den Nägeln. Fremde Kontinente lassen sich auch bequemer bereisen und dennoch eine großartige Erfahrung sein. Aber genau diese <span style="font-weight: 400;"><em>Langsamkeit</em> macht für die Pasta Gorillas&nbsp; den Unterschied aus.&nbsp;</span></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong><em>&#8222;Die Seele und das Herz nimmt man beim Fahrradfahren einfach besser mit.&#8220; </em></strong>/Julian Schmieder</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_20190311_152722-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-16517" srcset="https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_20190311_152722-1024x768.jpg 1024w, https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_20190311_152722-300x225.jpg 300w, https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_20190311_152722-768x576.jpg 768w, https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_20190311_152722.jpg 1185w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Niko und Julian zeichnen die Reiseroute</figcaption></figure>
</blockquote>



<p>Julian, Nico erzählen reflektiert. Besonders seit ihrer Reise als &#8222;Trio for Rio&#8220; haben sie gemerkt, wie schwierig es im Alltag ist, sich konsequent Zeit für sich zu nehmen. Mit ihrem Spezi Felix treibt sie der Wunsch, sich frei zu bewegen und neugierig jeden Tag zu erwarten. Natürlich haben sie gelernt, auch in Deutschland ihre Freiräume und das Glück zu suchen und zu finden. Glück hängt nicht von der Größe eines Abenteuers ab, aber das<span style="font-weight: 400;"> Glück wird für sie auf der Reise greifbarer. Die kleinen Augenblicke sind wichtig, erklären sie uns, zum Beispiel, das kleine Kind, das ihnen einem einen Lutscher schenkt, oder der Hase der übers Feld hoppelt.</span></p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-2 is-cropped wp-block-gallery-3 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" data-id="16525" src="https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_20190311_141340-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-16525" srcset="https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_20190311_141340-1024x768.jpg 1024w, https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_20190311_141340-300x225.jpg 300w, https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_20190311_141340-768x576.jpg 768w, https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_20190311_141340.jpg 1185w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Kurzweilige Gespräch. Sie haben was zu erzählen</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" data-id="16526" src="https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_20190311_141416-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-16526" srcset="https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_20190311_141416-1024x768.jpg 1024w, https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_20190311_141416-300x225.jpg 300w, https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_20190311_141416-768x576.jpg 768w, https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_20190311_141416.jpg 1185w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Analoge Reisestatistik</figcaption></figure>
</figure>



<p>Mikroabenteuer kann man auch hier erleben, wenn auch mit weniger Grenzerfahrungen. Abenteuer sind zur Seltenheit geworden. Im Jahr nach der Rio-Reise radelte Julian quer durch Deutschland, was genauso schön war. Sie sprechen von <span style="font-weight: 400;">Silvester 2013/14, bei dem sie an der Isar gezeltet haben, um Material zu testen. &#8222;Es war so kalt, dass die Zahnpasta gefroren war. Herrlich&#8220;. I</span>hr Antrieb ist gegen Alltagsroutine vorzugehen. In ihrer <em>Mission</em> heißt es deswegen: &#8222;<em>Wir lieben das einfache, selbstbestimmte und autarke Leben in und mit der Natur sowie das Erleben von unterschiedlichsten Abenteuern in fremden Kulturen und Klimazonen. Sensibilität und Respekt vor Mensch und Umwelt, um einen nachhaltigen und ökologischen Fußabdruck zu hinterlassen, hat bei uns oberste Priorität &#8230; , wir nehmen die Herausforderung an und öffnen uns für Überraschungen, Grenzerfahrungen und Abenteuer, die das Team und jeden Einzelnen wachsen lassen.&#8220;</em></p>



<h4 class="wp-block-heading" id="trio-for-rio-der-film-zur-radltour-xxxl">Trio for Rio: Der Film zur Radltour XXXL</h4>



<p>Die Reise nach Rio hat der Bremer Kameramann und Cutter Thomas Köke aufbereitet. Zahllose Stunden von privaten Filmaufnahmen mussten gesichtet und geschnitten werden.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="Trailer Trio for Rio - Der Film" width="877" height="493" src="https://www.youtube.com/embed/Xie0dzXIBGs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<h4 class="wp-block-heading" id="pasta-gorillas">Pasta Gorillas?</h4>



<p>Julian zeigt uns am Handy ihr neues Logo. Ein Gorilla mit einer Hand voll Nudeln. Die Begründung dafür klingt nach einer kurzen Erklärung ganz logisch: Egal wo auf der Reise, Pasta war ihr Powerlieferant Nummer 1. Pasta ist haltbar, nahrhaft, weltweit zuhause, schnell zubereitet und immer wieder lecker. 2. Gorillas, sind intelligente, respektvolle und äußerst soziale Tiere. Ihr natürliches Charisma und ihre Interaktion in der Sippe sind von Respekt untereinander geprägt. Auch wird der natürliche Lebensraum dieser noblen Tiere durch uns Menschen immer mehr eingeschränkt. Na also. Verstanden. Ich glaube, dass folgender weiterer Grund eine wichtige Rolle spielt: Gorillas sind ganz schön mutig!</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="erfahrungen-im-gepack-angst-lahmt">Erfahrungen im Gepäck: Angst lähmt!</h4>



<p>Weit weg von daheim. Mit dabei ist nur, was man wirklich braucht und mindestens zwei Funktionen erfüllt. Außerdem eine ordentliche Portion Selbstbewusstsein und Respekt. Niko und Julian haben auf ihrer Tour nach Rio gelernt, dass Reisen mit Angst nichts bringt, sondern blockiert. Es hilft &#8222;Humor auch in kritischen Situationen zeigen, denn Spaß verbindet&#8220;.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><em><strong>&#8222;Wer nicht alles zu ernst nimmt, kommt auch mit schwieriger Situation einfach besser zurecht&#8220; /</strong>Julian Schmieder</em></p>
</blockquote>



<figure class="wp-block-image alignnone wp-image-16651 size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2019/03/Ntd_yQXc-1024x768.jpeg" alt="" class="wp-image-16651" srcset="https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2019/03/Ntd_yQXc-1024x768.jpeg 1024w, https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2019/03/Ntd_yQXc-300x225.jpeg 300w, https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2019/03/Ntd_yQXc-768x576.jpeg 768w, https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2019/03/Ntd_yQXc-1440x1080.jpeg 1440w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">In der Salzwüste. Copyright Pasta Gorillas</figcaption></figure>



<p>Im Zweifel auf das Bauchgefühl vertrauen und Gefahrensituationen lieber aus dem Weg zu gehen. Bislang hat das gut funktioniert. Bestimmt ist ihnen das auch zum Teil in die Wiege gelegt worden, denn ihre Eltern haben auch das Globetrotter Gen. Mit 4 Kindern und im Campervan waren sie schon früh in Europa unterwegs. Mehr Sicherheitskomfort wird es auf ihrer nächsten Reise trotzdem geben. Mit dabei: Ein GPS-Tracker, der alle 10 Minuten ein Signal sendet und ihren aktuellen Standort nachverfolgen lässt.</p>



<p>Die Familie und Freunde daheim müssen ihrerseits auch mit der Unsicherheit umgehen können, die Jungs mit Leichtgepäck ziehen zu lassen. Waren Julian und Niko bei ihrer letzten Reise Singles, sind sie es diesmal nicht mehr. Kontakt mit daheim halten sie über das Internet, da ihre Handys keine SIM-Karten haben. Der nächste Hotspot liegt meist nur einen Ort weiter. Die Freundinnen treffen sie alle fünf Monate auf der Reise. Wir dürfen uns alle zwei Wochen auf einen Blogbeitrag über die letzten Abenteuer freuen. 🙂</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="der-kopf-und-ein-festes-datum-bringen-dich-ans-ziel">Der Kopf und ein festes Datum bringen dich ans Ziel</h4>



<p>Was sie noch auf Reisen gelernt haben? Dass alles <span style="font-weight: 400;">Kopfsache ist, man sich einfach etwas zutrauen muss und darauf vertraut, dass man es schafft. </span><span style="font-weight: 400;">Hat am Anfang ihrer Fahrradtour nach Rio zu 70 % der Körper und 30 % der Kopf das Durchhalten beeinflusst, war es am Ende der Reise umgekehrt. Nico: &#8222;Die sportliche Challenge ist es, realistisch einzuschätzen, wann wir wo sein wollen und was zu möglich ist&#8220;.</span></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong><em>&#8222;Wichtig war, das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren und ein fester Termin, bei dem man in Rio angekommen wollte. Sonst hätte die Reise ewig gedauert&#8220;. </em></strong>/Nico Schmider</p>
</blockquote>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-2 is-cropped wp-block-gallery-4 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2019/03/IahAarZ0.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" data-id="16650" src="https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2019/03/IahAarZ0-1024x768.jpeg" alt="" class="wp-image-16650" srcset="https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2019/03/IahAarZ0-1024x768.jpeg 1024w, https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2019/03/IahAarZ0-300x225.jpeg 300w, https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2019/03/IahAarZ0-768x576.jpeg 768w, https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2019/03/IahAarZ0-1440x1080.jpeg 1440w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Trio for Rio: 27.000 Kilometer zur Olympiade in Brasilien. Copyright Pasta Gorillas</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2019/03/vVVmHC_Y-1.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="1021" height="758" data-id="16652" src="https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2019/03/vVVmHC_Y-1.png" alt="" class="wp-image-16652" srcset="https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2019/03/vVVmHC_Y-1.png 1021w, https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2019/03/vVVmHC_Y-1-300x223.png 300w, https://hurra-draussen.de/wp-content/uploads/2019/03/vVVmHC_Y-1-768x570.png 768w" sizes="auto, (max-width: 1021px) 100vw, 1021px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Copyright Pasta Gorillas</figcaption></figure>
</figure>



<h3 class="wp-block-heading" id="schwimmnudeln-alte-reisegewohnheiten-olympische-wettkampfe">Schwimmnudeln, alte Reisegewohnheiten &amp; olympische Wettkämpfe</h3>



<p>Die Zeit vergeht wie im Flug. Letzte Fragen. Die Schwimmnudeln, die so plakativ auf den Fotos der letzten Reise am Gepäckträger auf und nieder wippten, sind vermutlich wieder mit dabei. Sie dienen als Abstandshalter zum Verkehr, sind schön leicht und nett anzusehen. Nicht ändern wird sich auch, dass sie unterwegs am liebsten im Zelt schlafen, ihren Schlafplatz zwischen 16:00 und 17:00 Uhr suchen, einrichten, und mit einem Topf Pasta den Tag ausklingen lassen. Julian wird vermutlich eine Karte aufschlagen und die Wegoptionen abchecken und mit den anderen diskutieren.</p>



<p><span style="font-weight: 400;">Um nach ihrer Rio-Tour wieder langsam in Europa und Deutschland anzukommen, ist das Trio for Rio von Portugal, Spanien, Frankreich und der Schweiz wieder zurück nach München geradelt. Das langsam Wieder-Ankommen ist ihnen auch auf ihrer Japan Reise wichtig. Sie planen von Tokyo nach Peking zu fliegen. Weiter geht&#8217;s mit </span>mit der Transsibirischen Eisenbahn nach Moskau, um ab hier mit ihren Fahrrädern nach München zurückzufahren.</p>



<p>Wir dürfen uns auch wieder auf einen Film zur Reise freuen. Sehr sind wir auf die Idee gespannt, wie sich die <em>Gorillas </em>im Duell mit Olympioniken schlagen werden. Richtig gelesen, sie wollen sich mit Wettkämpfern messen, die sie auf der Reise treffen werden. Sport verbindet!</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<h4 class="wp-block-heading" id="das-41-tage-unterwegs-gesprach-juni-2019">Das 41-Tage-Unterwegs-Gespräch / Juni 2019</h4>



<p>Gitta und ich halten auch auf der Reise Kontakt mit Julian, Nico und Felix. Nach 2.888 Kilometer haben wir uns per WhatsApp zu einem Gespräch verabredet, um mit ihnen über ihre bisherigen Erfahrungen zu sprechen.<strong><span style="color: #ff0000;"><a style="color: #ff0000;" href="https://hurra-draussen.de/pasta-gorillas-interview-tuerkei/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Zum Interview in der Türkei</a></span></strong></p>



<h4 class="wp-block-heading" id="das-finale-interview-mit-den-pasta-gorillas-im-april-2020">Das finale Interview mit den Pasta Gorillas im April 2020</h4>



<p>Stell dir vor, du bist mit dem Fahrrad zur Olympiade nach Tokyo unterwegs, schon mehr als 16.000 Kilometer geradelt und musst wegen Corona die Reise abbrechen&#8230; <span style="color: #ff0000;"><strong><a style="color: #ff0000;" href="https://hurra-draussen.de/pasta-gorillas-fazit-zur-fahrrad-weltreise/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">In einem Interview  hab ich mich mit Julian über das Ende ihre besondere Tour unterhalten.</a></strong></span></p>



<h4 class="wp-block-heading" id="weitere-infos">Weitere Infos</h4>



<p><strong><span style="color: #ff0000;"><a style="color: #ff0000;" href="https://pasta-gorillas.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Website von den Pasta Gorillas</a></span></strong></p>
</blockquote>
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